Aus dem Frust mit Prop-Firmen wurde ein besseres Modell.
Ich habe mehrere Prop-Firm Challenges bestanden — und schnell gemerkt, wo die Grenzen liegen: harte Daily-Loss-Limits, starre Regeln, kleines Kapital. Profitabel zu sein reichte oft nicht aus, weil das Regelwerk wichtiger war als der Markt selbst.
Da kam mir der Gedanke: Warum nicht direkt mit dem Kapital von Privatpersonen traden? Höheres Eigenkapital, keine künstlichen Drawdown-Schranken, echte Marktentscheidungen — und ein faires Modell, bei dem nur ich Risiko trage, wenn ich nicht performe.
Heute trade ich für Klienten weltweit. Du stellst Kapital bereit, ich übernehme Strategie und Ausführung. Verlieren wir, kostet dich meine Arbeit nichts. Gewinnen wir, bekomme ich 20 % vom realisierten Profit — der Rest gehört dir.
Prop-Firmen waren der Beweis, dass ich konsistent bin. Klienten-Trading ist der nächste Schritt — ohne künstliche Limits, mit echtem persönlichen Einsatz.












